Ganzheitliche – Urweibliche Medizin

Ganzheitliche – Urweibliche Medizin

Ganzheitliche-Urweibliche Medizin

Das urweibliche Prinzip schliesst Körper-Geist-Seele mit ein und ist somit ganzheitlich.

Was ist das urweibliche Prinzip?

Wir alle entstehen aus einem Liebesakt unserer Eltern und dann beginnt das Wunder: der Samen wird von der Eizelle magnetisch angezogen, er scheint zwar aus eigener Kraft dahin zu schwimmen, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Folge wird er angezogen von der weiblichen Anziehungskraft. Wenn zwei Pole miteinander in Balance sind, ergänzen sie sich und werden eins. So wie die Eizelle ihre Membran öffnen muss, wenn der stärkste Samen sie berührt. Sie muss die männliche Energie aufnehmen und absorbieren. Aus der Transformation entstehen wir. Das urweibliche Prinzip ist von Natur aus ganzheitlich, dass das Urmännliche also nicht bekämpft, sondern als wichtiger und wertvoller Teil des Ganzen betrachtet wird. Denn letztlich ist auch das Männliche aus dem Weiblichen hervorgegangen. Wie also verhält sich das urweibliche Prinzip? Es schaut innwendig und intuitiv, bildet Netzwerke und Gemeinschaften, also kämpft nicht gegeneinander sondern verbindet. Es empfängt, erhält fliessende Rhythmen in sich, vertraut, spürt, kann loslassen und agiert mit Hingabe. Es ist Fruchtbarkeit auf allen Ebenen und bringt eine Vielfalt hervor. Deshalb können wir auch sagen, das es kreativ ist. Ein immer währender Prozess der alles anschaut und anerkennt und in Liebe löst.*

Als Heilpraktikerin sehe ich dich in deiner Einzigartigkeit und argiere aus und mit dem urweiblichen Prinzip.

Das kann mit Pflanzenheilkunde, Homöopathie oder mit Gestalttherapie und Familienstellen sein. Auch mit einer hingebungsvolle Fußreflexmassage oder klassische Rückenmassagen, können wir deinen Körper in Einklang bringen.

 

Quelle:

* 2012 veröffentlichten Ulrich-Benjamin Kaupp, Christoph Brenker und Timo Strünker vom Center of Advanced European Studies and Research (Caesar) in Bonn eine Studie im Forschungsmagazin Nature. Ihre Annahme: ein Sexualhormon leite die Samenzellen, das Progesteron.
Ihr Ergebnis: Ein Sexualhormon der Frau, das Progesteron, lockt die Spermien an. Das Progesteron zieht die Spermien nicht nur an. Je näher die Spermien an die Eizelle heranrücken, desto stärker schlagen diese mit dem Schwanz aus. Der Grund: die hohe Konzentration des Sexualhormons löst eine Hyperaktivierung aus. Jedes Spermium investiert all seine Kraft, um als erstes in die Eizellhülle einzudringen.Kurz gefasst hat sich die Natur dieses komplexe Zusammenspiel aus einem einfachen Grund einfallen lassen: um die Fortpflanzung und Arterhaltung sicherzustellen. Das Prinzip, wie sich Zellen über bestimmte Botenstoffe anziehen, findet sich auch bei vielen anderen biologischen Prozessen, etwa Reaktionen des Immunsystems. Wissenschaftler nennen es Chemotaxis.